Jeder wie er will

Künstlerische Wege kreuzen und begegnen sich an jedem Dienstagabend

Die Künstler der Dienstagsgruppe im Spektrum Leverkusen haben sich in diesem Jahr vollständig von ihrer individuellen Inspiration leiten lassen und sind keiner gemeinsamen Themenvorgabe gefolgt. Das Treffen der Gruppe jeden Dienstagabend („Di.Gruppe“) ermöglicht einen intensiven künstlerischen Austausch auf dem eigenen Schaffensweg. So unterschiedlich wie die Künstler selbst sind aktuell auch ihre Werke. Die Maler zeigen in der diesjährigen gemeinsamen Ausstellung Stadtlandschaften und abstrakte Architekturformen, zugleich Naturlandschaften, Portraits und Grafiken von Mensch und Tier sowie Skulpturen mit humorvollem Hintersinn. Dabei stehen grafische Farbdrucke in tonigen Abstufungen neben vielfarbigen Acryl- und Öl-Abstraktionen und zarten, ausdrucksvollen Aquarelltönen sowie den legendären „Eierköppen“; dies sind Objekte aus (getrocknetem) Pferdemist-Machee, mit Airbrush-Aquarelltechnik gestaltet.

     

 

 

 

 


 

Gerne begrüßen die Künstler ihre Gäste zur Vernissage am
Freitag, dem 13. April 2018, ab 18 Uhr
, sowie an den Samstagen 14. und 21. April, jeweils von 15 bis 18 Uhr, in der Spektrum-Galerie, Virchowstraße 43, 51375 Leverkusen.

Presse:

Rheinische Post vom 13.04.2018
Rheinische Post vom 13.04.2018

 

 

 

 

Kunst – Pfad zu Glück und Freiheit

Vernisage: Freitag, 09.03.2018 ab 18.00 Uhr
Dauer/Öffnungszeiten: samstags 10.03. – 24.03.2018, 15.00 – 18.00 Uhr

SIGRID RIECH-NEUMANN                                            HARALD FRIESE

Wir alle streben nach Glück und es gibt anscheinend viele Wege dorthin. Einer ist die Kunst. Das Wort „Glück“ bedeutet: „Art, wie etwas endet/gut ausgeht“. Glück ist demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten“ ist weder ein bestimmtes Talent, noch eigenes Zutun. Der Volksmund drückt eine Mitverantwortung des Einzelnen zur Erlangung des Glücks in dem Spruch aus: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Demnach hängt das Glück von äußeren Umständen und vom eigenen Bemühen ab.

Glück entsteht zufällig und ist vom „Glücklichen“ nicht beeinflussbar. Viele Glücksgefühle werden vom Betroffenen ein Leben lang mit dem erstmaligen Glücksempfinden verknüpft.

Da das Glücksgefühl derart stark und prägend ist, verwundert es nicht, dass Menschen versuchen, Glücksgefühle ständig zu haben. Das Glück ist die Triebfeder vielen Handelns. Fähigkeiten und Bemühungen werden damit in Verbindung gebracht. Dieses systemische Denken und Handeln entspricht rationalem Vorgehen. Das Glück (Gefühl) soll aus dem zufällig emotionalen Umfeld in einen kontrolliert planbaren Zustand überführt werden (Ratio). Die Hoffnung dahinter ist, das Glück  zu vervielfältigen und jederzeit abrufbar zu machen.

Die Förderung individuellen menschlichen (Glück-)Strebens ist Gegenstand der Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen, philologischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten. Das Streben nach Glück hat als originäres individuelles Freiheitsrecht u. a. Eingang in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gefunden.

Freiheit ist eine Möglichkeit selbstbestimmten Handelns. Freiheit ist rational. Das Streben nach Kontrolle und Vervielfältigung des Glücks wird in vielen Systemen zur Aufgabe und zum Ziel des Handelns. Da es keine Gewähr für das Erreichen von Zielen gibt, unterliegen sie der ständigen Kontrolle. Ziele sind immer über viele Wege erreichbar. Der Pfad wird zum Bestandteil des Ziels. Das Erreichen des Ziels schließt die freie Wahl von Hilfsmitteln, Handlungen, Wegen und Verknüpfungen ein. Dieses  Entscheidungssystem ist die FREIHEIT.

KUNST entsteht auf dem Pfad zum GLÜCK und durch die FREIHEIT der individuellen Entscheidung, Mittel und Wege frei wählen zu können. Durch die Auswahl von Gestaltungsmöglichkeiten fühlt und forscht die KUNST den unterschiedlichsten Glückszuständen nach und untersucht die Aspekte auf ihren Wahrheits- und Gefühlsgehalt. Die ENTSCHEIDUNG wird zum eigentlichen Ziel und zur Problemlösung.

KUNST entsteht dann, wenn das Ergebnis der Entscheidung die Wahrheit des Glücks bestätigt. Das Kunstwerk ist Beweis der Auswahl und deren täglicher Mahnung. Sie ist Glück und sie ist absolute FREIHEIT, sowohl für den Betrachter, als auch für den Künstler.

Presse:  Rheinische Post vom  09.03.2018

Klein aber Fein

das kleine Format 2018

„Klein aber Fein“ – zum 13. Mal Werke im Format bis 40 x 40 cm in der Startausstellung des Jahres

Unser Neujahrsempfang ist die Vernissage: Freitag, 19.01.2017, 18:00 Uhr
Dauer/Öffnungszeiten: 19.01.2017 – 03.02.2017 / samstags 15 – 18 Uhr
Mit der Gemeinschaftsausstellung “Klein aber Fein – das kleine Format” eröffnen wir nunmehr seit 13 Jahren die Ausstellungstätigkeit eines Jahres.

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine interessante Präsentation sein, denn klein aber fein bedeutet eine Beschränkung lediglich im Format. Die Bilder einschließlich Rahmen dürfen die Größe von 40 x 40 cm nicht überschreiten.

Wir sind gespannt, wie viele Mitglieder sich an dieser Ausstellung beteiligen werden; in den vergangenen Jahren nahmen immer fast alle teil, sogar die neun Mitglieder nutzten gerne die Gelegenheit, sich den Kolleginnen und Kollegen auf diese Weise vorzustellen.

Klein aber Fein - Werke bis 40 x 40 cm
Beispiel der Ausstellung zum kleinen Format
Presseartikel: Rheinische Post vom 22.01.2018
Presseartikel: Rheinische Post vom 22.01.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder der Ausstellung

 

 

 

“Komm wenn de kannz”

Im Spektrum hat sich die neue Gruppe MA(H)LZEIT gegründet, die unter dem Titel

“Komm wenn de kannz”

ihre Arbeiten des Jahres in vielfältiger Weise präsentiert:

Eine wiederentdeckte, interessante Technik, die Enkaustik (Wachsmalerei) wird gezeigt von Ulrike Pathe, Elke Schmitz, Karen Schmidt, Erika Nielsen und Ulla Schellin.

Außergewöhnliche Fotografien brachte Harald Steinhausen auf Leinwand.

Neue Keramiken stellt Uschi Samse aus.

Von Renate Kleikamp, die diese Gruppe ins Leben rief, sind Acrylbilder, Aquarelle und ideenreiche, teils zweideutige Objekte und Bilder zu sehen. Lassen Sie sich überraschen!

 

 

Weiteres entnehmen Sie bitte der nachstehenden Einladung zur letzten Ausstellung des Jahres 2017

 

 

 

 

Eröffnung: Freitag, 08.12.2017, 18:00 Uhr
Dauer/Öffnungszeiten: Samstag 09.12.2017, von 15 – 18:00 Uhr

 

 

Et hätt noch immer jodjejange

Ausstellung von Annemarie Schier zu ihrem 70. Geburtstag

Vernissage: Freitag, 24.11.2017, 18:00 Uhr
Dauer: 24.11.–02.12.17
Öffnungszeiten:  dienstags 10 – 13 / samstags 15–18 Uhr

Unter dem Motto “Et hätt noch immer jodjejange” zeigt Annemarie Schier zu ihrem diesjährigen runden Geburtstag eine Ausstellung, die ausdrücklich keine Retrospektive sein soll.

Auch mit 70 ist Ihre Malerei kein bisschen leise, sondern wie immer ein kraftvoller Farbrausch.

Zu sehen sind neben Bildern Ihrer Heimatstädte Leverkusen und Köln auch “Charakterköpfe” im Pop-Art Stil, sowohl von Prominenten als auch weniger Prominenten.

Annemarie Schier – Köln
Annemarie Schier – Monroe
Ausstellung Schier – Konrad
Ausstellung Schier Einladung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse:
Rheinische Post vom 24.11.2017

Lokale Informationen vom 29.11.2017

 

 

 

 

Begegnungen

Ausstellung des Spektrums in Wermelskirchen:

Endlich klappt es mal wieder – die gegenseitige Ausstellung mit dem Kunstverein Wermelskirchen e.V.

Sieben Künstler aus dem Spektrum stellen in diesem Jahr  im Wermelskirchener Kunstverein, Galerie Markt 9 Wermelskirchen, aus und haben sich mit dem Thema “Begegnungen” beschäftigt. Es ist nicht nur die Begegnung mit den Wermelskirchenern, sondern auch die Begegnung mit anderen Lebewesen, anderen Menschen und Ansichten. Die Ausstellung wird am Sonntag, 03.09.2017, 15:00 Uhr eröffnet. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.
Im kommenden Jahr freuen wir uns dann auf die Ausstellung vom Kunstverein Wermelskirchen e.V. in unserer Galerie in Leverkusen.

Einladung

 

Spurensuche

Ausstellung von Ulrike Pathe und Karen Ann Schmidt
mit Ursula Samse, Elke Schmitz, Roswitha Simon

Eröffnung: Freitag, 10.11.2017, 18:00 Uhr
Dauer:
10.11. – 18.11.2017
Öffnungszeiten: mittwochs 10:30 – 12:30 Uhr / samstags 15:00 – 17:00 Uhr

Kunst soll Spuren hinterlassen: Spuren der Erinnerung an bestimmte Gefühlslagen, Situa­tionen oder Orte. „Kunst sollte beglücken, aber auch irritieren – erst dann bewegt sie uns“.

Ulrike Pathes Bilder scheinen fantastisch, fast MEDITATIV, manchmal auch figürlich, aber immer mit abstrahierenden Tendenzen. Durch die spezielle Bearbeitung in mehreren Schichten werden fast haptisch erfahrbare Oberflächen erzeugt. Aus diesem bewegten Untergrund schälen sich Figuren heraus – teilweise nur erahnbar.
Etwas konkreter wirken dagegen Ulrike Pathes Keramikskulpturen, kreiert im gemütlichen „Keramikglashaus“ bei Ursula Samse.

Karen Ann Schmidt, aufgewachsen auf dem Land nördlich von London und an der Küste in Shanklin auf der Isle of Wight, bemüht sich in der Malerei seit etwas längerem, einen freien, etwas abstrakten Stil zu erreichen, ohne ein gegenständlichen Inhalt ganz zu verlieren.

Der Schwerpunkt der Arbeiten von Elke Schmitz liegt auf Landschafts- und

Städtemalerei, diese werden mitunter abstrahiert wiedergegeben.

Einladung Spurensuche
Einladung Spurensuche Text

 

 

 

Bericht und Video im “Leverkusen.com”

 

Kaleidoskop – Ausstellung der Donnstagsgruppe

 

Milan Cvijanovic, Patricia Dick, Ursula Niedereder,
Brigitta Ringel, Ulrike Tartler, Jeanine Weber

Eröffnung: Freitag, 27.10.2017, 18.00 Uhr
Dauer: 27.10. – 04.11.2017
Öffnungszeiten: samstags von 15 – 18:00 / donnerstags von 10 – 13:00 Uhr

 

Neben der ursprünglichen Bedeutung des Wortes aus dem Griechischen: schöne Formen schauen, sehen und betrachten, gibt es auch die Bedeutung: vielfältige, abwechslungsreiche Dinge zu bezeichnen, als lebendige Bilderfolgen, ein buntes Allerlei, ein bunter Wechsel… ein Potpourri.

Es passt gut zu unserer Gruppe und unseren Arbeiten.

Unser Einladungsmotiv verkörpert mit unseren Händen das vielseitig Menschliche, unsere Werke das bildnerisch Schöpferische. Es ist eine bunte (wenn auch manchmal schwarz-weiße) Mischung von Darstellungen.

Sie zeigen über das Künstlerische hinaus die Offenheit, Vielfältigkeit und Akzeptanz von Menschen, die miteinander in einer Gruppe kreativ tätig sind.

Vor allem den Werken der neuen Gruppenmitglieder wird viel Raum gegeben. Da sind

Brigitta Ringel  mit Bildern  „…auf leisen Sohlen“,

Jeanine Weber mit Teilansichten von Kirchen in schwarz/weiß und ruhigen Farbbildern,

Ulrike Tartler mit kleinen und großen Bildern zum genauen Hinschauen,

Milan Cvijanovic, der uns wieder in die traumhafte Welt seiner Aquarelle mit stets stimmigen Atmosphären führt.

Patricia Dick  und  Ulla Niedereder zeigen Bilder von Wein und Wasser.

Wir laden Sie herzlich ein, freuen uns sehr, wenn wir Sie begrüßen dürfen und hoffen, dass es bei der Vielfalt für jeden Besucher etwas Besonderes zu entdecken gibt.

Einladung
Kaleidoskop

 

 

 

 

Kaleidoskop-Künstler mit Dezernenten aus leverkusen.com

 

 

 


Presse

Rheinische Post vom 31.10.17
Kaleidoskop-Künstler 2017 (RP 31.10.2017)

Rheinische Post vom 31.10.17

 

 

 


Bilder-Galerie aus Kaleidoskop