Malen nach Gefühl

Malen nach Gefühl

Ausstellung von Elisabeth Oellig – Gründungsmitglied des Spektrums

Vernissage: Freitag, 31.08.2018, 18:00 Uhr
Dauer / Öffnungszeiten: 31.08 – 08.09.2018 / samstags 15 – 18:00 Uhr

Elisabeth Oellig beschäftigt sich seit 40 Jahren mit der Malerei. In der Zeit von 1978 bis 1985 besuchte sie die Volkshochschule Leverkusen, um die Grundlagen und Techniken kennen zu lernen. In den ersten 10 Jahren arbeitete sie meistens in Aquarell und sehr realistisch. Dann kam ein Wendepunkt. Sie nahm 1988 an einem 14-tägigen Seminar im Burgenland/ Österreich teil. Unter Leitung der Wiener Künstlerin Fria-Elfen Frenken lernte sie die Pastellkreide kennen. Dieses Medium faszinierte sie sehr, und ihre Bilder nahmen immer mehr expressionistische Züge an. Mit einem für sie zentralen Satz, nämlich „schalte Deinen Verstand aus und lass Deine Hand tun“ fuhr sie wieder nach Leverkusen. Diesen Satz  umzusetzen war leichter gesagt als getan. Es brauchte schon eine Reihe von Jahren, bis sie ihren „eigenen Stil“ entwickelte. Um die Jahrtausendwende besuchte sie häufig die Seminare von Catarina de Rijke, die ein Atelier in der Carl-Leverkus-Straße betrieb. Hier machte sie sich mit dem Medium Acryl vertraut und ist diesem bis heute auch treu geblieben. Gerade die ausdrucksstarken Acryl-Farben kommen ihr bei der „Bauchmalerei“ sehr entgegen. Immer noch hat sie sich ihre „kindliche“ Neugier bewahrt und experimentiert mit den unterschiedlichsten Materialien. Sie hat in ihrem Haus ein großes Atelier und gibt auch dort Unterricht, um die Freude an dem „Tun Malen“ auch an andere weiterzugeben.

Ausstellung Kunstverein Wermelskirchen im Spektrum

Wir freuen uns auf die Werke von:
Renate Bernshausen, Michael Dangel, Rosie Geisler, Bettina Herbst, Gerlinde Hesse, Brigitte Keller, Erika Kinder, Ulrike Pathe, Renate Schwenteck, Diethard Spickermann, Frank Weber, Birthe Weichert,
Anja Yuva

Zwischentöne – Lilo Rühl und Anja Yuva

Anja Yuva und Lilo Rühl laden Sie herzlichst zu ihrer Ausstellung

                                     „Zwischentöne“

mit Malerei und Grafik ein.

Ausstellungseröffnung: Samstag, 26.05.2018, 15:00 Uhr.
Dauer:
26.05. –  09.06.2018
Öffnungszeiten:
montags von 17:00 – 19:00 Uhr und samstags von 15:00 – 17:00 Uhr

Die Eröffnung wird durch Herrn Yuva musikalisch am Keyboard begleitet.

Die Künstlerinnen:
Anja Yuva
zeigt Illustrationen und Gemälde in Öl und Gouache. Es sind märchenhafte Darstellungen von der Natur und ihrem bzw. ihren Wesen.
Die Bilder von Lilo Rühl spiegeln das Leben facettenreich. Inspiriert von Zitaten und Gedichten treffen bildnerische Elemente auf Zeichen und Buchstaben.

Mit „Zwischentöne“ verweisen die Künstlerinnen auf die Vielschichtigkeit in der Darstellung. Das Auge des Betrachters visualisiert Erscheinungen, die nicht sofort zu sehen sind. Bei näherem Hinschauen offenbaren sich Parallelwelten.

 

 

 

Presse: Bergischer Volksbote vom 25.05.2018

Nicht Schwarz – Nicht Weiß

Nicht schwarz und nicht weiß:

Im Weiß sind alle Farben enthalten, wenn man alle Farben mischt, entsteht Schwarz.
Wenn man Farbe erklären will, wird es schwierig und verwirrend.
Und wo ist der Standpunkt des Künstlers, wo befindet man sich bei der Farbwahl? 

Ganz einfache Antwort: . . . . . . . . . . . . . Dazwischen

Und so wollen wir mit der Ausstellung das Schwarz oder nur das Weiß verbannen.
Bei ganz unterschiedlichen Motiven möchten wir in unserer Gruppe aus dem vollen Topf der Farben schöpfen. Farbe soll anregen und erfreuen.  

Man schimpft ja oft über die „Schwarz-Weiß-Malerei“. Das soll uns aber nun nicht passieren. 

Weiteres siehe Einladung:

Presse: Lokale Informationen vom 28.04.2018

Jeder wie er will

Künstlerische Wege kreuzen und begegnen sich an jedem Dienstagabend

Die Künstler der Dienstagsgruppe im Spektrum Leverkusen haben sich in diesem Jahr vollständig von ihrer individuellen Inspiration leiten lassen und sind keiner gemeinsamen Themenvorgabe gefolgt. Das Treffen der Gruppe jeden Dienstagabend („Di.Gruppe“) ermöglicht einen intensiven künstlerischen Austausch auf dem eigenen Schaffensweg. So unterschiedlich wie die Künstler selbst sind aktuell auch ihre Werke. Die Maler zeigen in der diesjährigen gemeinsamen Ausstellung Stadtlandschaften und abstrakte Architekturformen, zugleich Naturlandschaften, Portraits und Grafiken von Mensch und Tier sowie Skulpturen mit humorvollem Hintersinn. Dabei stehen grafische Farbdrucke in tonigen Abstufungen neben vielfarbigen Acryl- und Öl-Abstraktionen und zarten, ausdrucksvollen Aquarelltönen sowie den legendären „Eierköppen“; dies sind Objekte aus (getrocknetem) Pferdemist-Machee, mit Airbrush-Aquarelltechnik gestaltet.

     

 

 

 

 


 

Gerne begrüßen die Künstler ihre Gäste zur Vernissage am
Freitag, dem 13. April 2018, ab 18 Uhr
, sowie an den Samstagen 14. und 21. April, jeweils von 15 bis 18 Uhr, in der Spektrum-Galerie, Virchowstraße 43, 51375 Leverkusen.

Presse:

Rheinische Post vom 13.04.2018
Rheinische Post vom 13.04.2018

 

 

 

 

Kunst – Pfad zu Glück und Freiheit

Vernisage: Freitag, 09.03.2018 ab 18.00 Uhr
Dauer/Öffnungszeiten: samstags 10.03. – 24.03.2018, 15.00 – 18.00 Uhr

SIGRID RIECH-NEUMANN                                            HARALD FRIESE

Wir alle streben nach Glück und es gibt anscheinend viele Wege dorthin. Einer ist die Kunst. Das Wort „Glück“ bedeutet: „Art, wie etwas endet/gut ausgeht“. Glück ist demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten“ ist weder ein bestimmtes Talent, noch eigenes Zutun. Der Volksmund drückt eine Mitverantwortung des Einzelnen zur Erlangung des Glücks in dem Spruch aus: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Demnach hängt das Glück von äußeren Umständen und vom eigenen Bemühen ab.

Glück entsteht zufällig und ist vom „Glücklichen“ nicht beeinflussbar. Viele Glücksgefühle werden vom Betroffenen ein Leben lang mit dem erstmaligen Glücksempfinden verknüpft.

Da das Glücksgefühl derart stark und prägend ist, verwundert es nicht, dass Menschen versuchen, Glücksgefühle ständig zu haben. Das Glück ist die Triebfeder vielen Handelns. Fähigkeiten und Bemühungen werden damit in Verbindung gebracht. Dieses systemische Denken und Handeln entspricht rationalem Vorgehen. Das Glück (Gefühl) soll aus dem zufällig emotionalen Umfeld in einen kontrolliert planbaren Zustand überführt werden (Ratio). Die Hoffnung dahinter ist, das Glück  zu vervielfältigen und jederzeit abrufbar zu machen.

Die Förderung individuellen menschlichen (Glück-)Strebens ist Gegenstand der Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen, philologischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten. Das Streben nach Glück hat als originäres individuelles Freiheitsrecht u. a. Eingang in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten gefunden.

Freiheit ist eine Möglichkeit selbstbestimmten Handelns. Freiheit ist rational. Das Streben nach Kontrolle und Vervielfältigung des Glücks wird in vielen Systemen zur Aufgabe und zum Ziel des Handelns. Da es keine Gewähr für das Erreichen von Zielen gibt, unterliegen sie der ständigen Kontrolle. Ziele sind immer über viele Wege erreichbar. Der Pfad wird zum Bestandteil des Ziels. Das Erreichen des Ziels schließt die freie Wahl von Hilfsmitteln, Handlungen, Wegen und Verknüpfungen ein. Dieses  Entscheidungssystem ist die FREIHEIT.

KUNST entsteht auf dem Pfad zum GLÜCK und durch die FREIHEIT der individuellen Entscheidung, Mittel und Wege frei wählen zu können. Durch die Auswahl von Gestaltungsmöglichkeiten fühlt und forscht die KUNST den unterschiedlichsten Glückszuständen nach und untersucht die Aspekte auf ihren Wahrheits- und Gefühlsgehalt. Die ENTSCHEIDUNG wird zum eigentlichen Ziel und zur Problemlösung.

KUNST entsteht dann, wenn das Ergebnis der Entscheidung die Wahrheit des Glücks bestätigt. Das Kunstwerk ist Beweis der Auswahl und deren täglicher Mahnung. Sie ist Glück und sie ist absolute FREIHEIT, sowohl für den Betrachter, als auch für den Künstler.

Presse:  Rheinische Post vom  09.03.2018

Klein aber Fein

das kleine Format 2018

„Klein aber Fein“ – zum 13. Mal Werke im Format bis 40 x 40 cm in der Startausstellung des Jahres

Unser Neujahrsempfang ist die Vernissage: Freitag, 19.01.2017, 18:00 Uhr
Dauer/Öffnungszeiten: 19.01.2017 – 03.02.2017 / samstags 15 – 18 Uhr
Mit der Gemeinschaftsausstellung “Klein aber Fein – das kleine Format” eröffnen wir nunmehr seit 13 Jahren die Ausstellungstätigkeit eines Jahres.

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine interessante Präsentation sein, denn klein aber fein bedeutet eine Beschränkung lediglich im Format. Die Bilder einschließlich Rahmen dürfen die Größe von 40 x 40 cm nicht überschreiten.

Wir sind gespannt, wie viele Mitglieder sich an dieser Ausstellung beteiligen werden; in den vergangenen Jahren nahmen immer fast alle teil, sogar die neun Mitglieder nutzten gerne die Gelegenheit, sich den Kolleginnen und Kollegen auf diese Weise vorzustellen.

Klein aber Fein - Werke bis 40 x 40 cm
Beispiel der Ausstellung zum kleinen Format
Presseartikel: Rheinische Post vom 22.01.2018
Presseartikel: Rheinische Post vom 22.01.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder der Ausstellung

 

 

 

„Komm wenn de kannz“

Im Spektrum hat sich die neue Gruppe MA(H)LZEIT gegründet, die unter dem Titel

„Komm wenn de kannz“

ihre Arbeiten des Jahres in vielfältiger Weise präsentiert:

Eine wiederentdeckte, interessante Technik, die Enkaustik (Wachsmalerei) wird gezeigt von Ulrike Pathe, Elke Schmitz, Karen Schmidt, Erika Nielsen und Ulla Schellin.

Außergewöhnliche Fotografien brachte Harald Steinhausen auf Leinwand.

Neue Keramiken stellt Uschi Samse aus.

Von Renate Kleikamp, die diese Gruppe ins Leben rief, sind Acrylbilder, Aquarelle und ideenreiche, teils zweideutige Objekte und Bilder zu sehen. Lassen Sie sich überraschen!

 

 

Weiteres entnehmen Sie bitte der nachstehenden Einladung zur letzten Ausstellung des Jahres 2017

 

 

 

 

Eröffnung: Freitag, 08.12.2017, 18:00 Uhr
Dauer/Öffnungszeiten: Samstag 09.12.2017, von 15 – 18:00 Uhr

 

 

Et hätt noch immer jodjejange

Ausstellung von Annemarie Schier zu ihrem 70. Geburtstag

Vernissage: Freitag, 24.11.2017, 18:00 Uhr
Dauer: 24.11.–02.12.17
Öffnungszeiten:  dienstags 10 – 13 / samstags 15–18 Uhr

Unter dem Motto „Et hätt noch immer jodjejange“ zeigt Annemarie Schier zu ihrem diesjährigen runden Geburtstag eine Ausstellung, die ausdrücklich keine Retrospektive sein soll.

Auch mit 70 ist Ihre Malerei kein bisschen leise, sondern wie immer ein kraftvoller Farbrausch.

Zu sehen sind neben Bildern Ihrer Heimatstädte Leverkusen und Köln auch „Charakterköpfe“ im Pop-Art Stil, sowohl von Prominenten als auch weniger Prominenten.

Annemarie Schier – Köln
Annemarie Schier – Monroe
Ausstellung Schier – Konrad
Ausstellung Schier Einladung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse:
Rheinische Post vom 24.11.2017

Lokale Informationen vom 29.11.2017